Warum Alexander Gauland (AfD) Bundespräsident wird

3 Gründe die für ihn sprechen

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BERLIN – Seit der Ankündigung, dass Bundespräsident Joachim Gauck zur nächsten Bundespräsidentenwahl im Jahr 2017 nicht mehr antreten wird, dreht sich das Rad der neuen Anwärter. Auch die Alternative für Deutschland, kurz AfD, wird mit Alexander Gauland einen Kandidaten zur Wahl stellen. Wir haben analysiert, was für ihn spricht.

  1. Gauland hat auch den „Gau“ im Namen.
    Durch den einfachen Geist der Abgeordneten, die den Präsidenten wählen, ist eine namentliche Ähnlichkeit mit seinem Vorgänger schon fast eine Wahlgarantie. Einmal Gau, immer Gau.
  2. Er dürfte sich als Präsident nicht mehr in die aktuelle Politik einmischen.
    Sowohl für Deutschland als auch für den Vorsitz seiner Partei wäre es von Vorteil, wenn der neue Bundespräsident Gauland keine Geschehnisse und Entscheidungen der Politik mehr kommentieren und werten darf. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.
  3. Auf Schloss Bellevue hat er keine Nachbarn.
    Jerome Boateng hat also keine Chance im gefährlich zu werden (wir berichteten).

So hat Alexander Gauland also aller Wahrscheinlichkeit nach noch etwa ein Jahr Zeit, sich bei IKEA seine Traum-Einrichtung für sein künftiges Schloss auszusuchen.

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Hier wird bald Alexander Gauland wohnen: Schloss Bellevue

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1 Kommentar zu „Warum Alexander Gauland (AfD) Bundespräsident wird“

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