Bayer verhandelt mit Monsanto

Spieler soll für Rekordsumme in die Bundesliga wechseln

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ST. LOUIS/ LEVERKUSEN – Seit Tagen geistert das Gerücht durch die Medien- und Fußballwelt. Und seit heute gibt es endlich offizielle Stellungnahmen der Beteiligten. Der Außnahmespieler Monsanto soll für eine Rekordsumme von St. Louis Revolution nach Leverkusen wechseln. Der Spieler aus der MLS (Major League Soccer) ist neben seinem Können aber auch durch Negativschlagzeilen aufgefallen. Damit könnte er für einigen Wirbel bei der bisher so stabilen Werkself sorgen.
Michael Schade, der Geschäftsführer von Bayer 04 Leverkusen, ist extra für den Deal nach St. Louis gereist, um sich mit Monsantos Spielerberater Grant zu treffen. Dieser ist für knallharte Verhandlungen bekannt. Daher ist es kein Wunder, dass die erste Verhandlungsrunde geplatzt ist. Bayer ist dem Transfer dennoch nicht abgeneigt. „Wir sind zuversichtlich, dass wir alle Fragen zur Finanzierung und zu regulatorischen Aspekten im Zusammenhang mit der Transaktion klären können. Es ist weiterhin unser Ziel, diese für beide Seiten überzeugende Transaktion gemeinsam zum Abschluss zu bringen“, so Schade nach dem gegenseitigen Abtasten. Laut internen Quellen hat Bayer ein Angebot von umgerechnet 55 Mrd. € (Quelle: transferticker.de) auf den Tisch gelegt – eine Rekordsumme für Bayer.
„Wir haben den Spieler lange beobachtet und sind gemeinsam zu dem Schluss gekommen, dass er diese Summe wert ist“, verteidigt Bayer-Trainer Roger Schmidt den teuersten Transfer der Vereinsgeschichte. „Der dritte Platz in dieser Saison war ein voller Erfolg. Aber mit Monsanto könnten wir alle schlagen!“ So oder so würde Monsanto in der nächsten Saison mit großer Sicherheit die deutsche Medienlandschaft beherrschen.
Noch ist aber nichts unter Dach und Fach. Ob es zu einem Abschluss kommt und wie viel der Spieler selbst verdienen soll, wird derzeit noch geheim gehalten. Ebenfalls unbekannt ist, ob der mit dieser Neuverpfichtung angegriffene FC Bayern München nachziehen wird. Gerüchten zufolge soll Hewlett Packard unter Beobachtung des Rekordmeisters stehen. Wir bleiben am Ball.

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Im Zweikampf: Monsanto

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3 Kommentare zu „Bayer verhandelt mit Monsanto“

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