Weiterer Schlag gegen die Bierindustrie

Institut Fresenius weist nach Glyphosat auch erstmalig Alkohol im Bier nach

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TAUNUSSTEIN – Es war ein harter Treffer, den die großen Brauereien wegstecken mussten, als sich vor zwei Wochen herausstellte, dass in unserem geliebten deutschen Bier ein Schädlingsbekämpfungsmittel namens Glyphosat enthalten ist. Dieses ist für einen durchschnittlichen Erwachsenen bereits ab 1000 Flaschen am Tag gesundheitsschädlich. Neben Glyphosat wurde jetzt vom Institut Fresenius ein weiteres, um ein Vielfaches gefährlicheres Gift im Bier entdeckt: Alkohol.
Viel hat man bisher von diesem neuen Stoff noch nicht gehört. Neben einem anfänglich wohligen Gefühl soll „Alkohol“ sowohl Mitmenschen schöner wirken lassen, jedoch bei einer Überdosis auch sexuelle Aktivitäten verhindern. Diese Kombination macht es wohl zu einem der grausamsten Gifte, die man derzeit einnehmen kann.
Schon lange ist bekannt, dass Alkohol in Vodka, Rum und Preiselbeerschnaps enthalten ist. Ein Zufall im Labor lies das Institut auch auf diesen Inhaltsstoff in Bier aufmerksam werden. „Naja, der Paul hatte 30-jähriges Jubiläum und hat einen Kasten mitgebracht. Bei der vorsichtigen Einnahme des Bieres stießen wir darauf, dass es eine ähnliche, wenn auch schwächere Wirkung hat wie bekannte harte Getränke. Am nächsten Tag kamen wir um Nachforschungen und einen Kater nicht herum“, so Franz Wurzler (62), Abteilung für Suspensionsuntersuchung.
Ob diese neuen Erkenntnisse die durch den Glyphosat-Skandal angeschlagenen Großbrauereien weiter belasten wird, ist bisher noch unklar. Allerdings werden sich Verbraucher in Zukunft mehrfach überlegen, ob sie sich Glyphosat und Alkohol ausliefern wollen.

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Schmeckt wie eine Flasche leer: Bier

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1 Kommentar zu „Weiterer Schlag gegen die Bierindustrie“

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