Trump will Folter zurück

In einer TV-Debatte der republikanischen Kandidaten sprach sich Trump für Folter aus.

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NEW HAMPSHIRE – Am vergangenen Samstagabend gab es in New Hampshire die letzte TV-Debatte vor den heute stattfindenden Vorwahlen. Bei dieser verkündete Donald Trump, dass er das so genannte „Waterboarding“ beim Verhör von Terroristen wieder erlauben würde, sollte er Präsident werden. Ganz nach dem Motto „Früher war alles besser“. Außerdem sagte er, dass er auch deutlich schlimmern Methoden durchaus nicht abgeneigt sei. Um welche Methoden es im Detail geht, gab er nicht bekannt.
Es gibt jedoch Spekulationen, dass er vor allem mittelalterliche Methoden, wie „Rädern“ oder „Pfählen“, recyceln möchte. Außerdem wird gerade an einer neuen Methode gefeilt. Bei dieser muss der Gefolterte einer Rede des Millionärs zu politischen Themen folgen. Der Kopf soll dabei fixiert werden, so dass man definitiv nicht wegschauen kann. Mit diese Kombination aus akustischer und visueller Qual bringt man auch den härtesten Kriminellen zum Reden. Aufgrund der unmenschlichen Grausamkeit soll diese Methode jedoch nur im äußersten Notfall eingesetzt werden. Falls man das überhaupt überleben kann, seien Langzeitschäden auf jeden Fall vorprogrammiert, sagen medizinische Experten.
celebrity-986838_1280.pngWenn er schon dabei ist, die Politik auf ein menschenverachtendes Niveau zurückzuschrauben, möchte er auch gleich die Rassentrennung wieder einführen. Jedoch soll das ganze etwas komplexer sein, als es in der Vergangenheit der Fall war. Die erste Trennung erfolgt klar nach der Hautfarbe. Jedoch wird es neben schwarz und weiß nun auch asiatisch und arabisch geben, von Trump auch als „gelb“ und „terroristenbraun“ bezeichnet. Daneben gibt es dann noch eine Trennung nach arm und reich sowie nach klug und dumm. Für weitere Trennungkriterien ist der Millionär offen. Sämtliche Busunternehmen in den USA planen bereits jetzt neue Busse mit einer Länge von 250 Metern, um genug Platz für die verschiedenen Bereich zu haben.
Falls das mit der Rassentrennung gut funktioniert, würde sich Trump im Anschluss die Sklaverei zur Brust nehmen. Diese wäre für die amerikanische Wirtschaft definitiv ein wichtiger Schritt zurück. So könnte man die arme Bevölkerung im eigenen Land ausbeuten und müsste das nicht in anderen Ländern machen. Die Lohnkosten würden sich hierbei zwar kaum ändern, da auch in den asiatischen Ländern fast kein Lohn gezahlt wird, aber die langen Transporte würden wieder wegfallen. So könnten die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer werden – das ist der amerikanische Traum.

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