Obergrenze für Regen beschlossen

Österreich lässt neben Ausländern auch kein schlechtes Wetter mehr ins Land

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WIEN – Die Einführung einer Obergrenze für Flüchtlinge ist erst ein paar Wochen her, da erstaunen die österreichischen Spitzenpolitiker erneut mit einer Gesetzesänderung. Weil das beschlossene Maximum für aufgenommene Asylbewerber nach Aussagen der Verantwortlichen so gut funktioniere, wurde gestern eine Obergrenze für Regentage beschlossen.
„Was bei Asylsuchenden klappt, kann auch bei sämtlichen anderen unvorhersehbaren Bewegungen und Strömen funktionieren“, so der österreichische Kanzler Werner Faymann (SPÖ) auf der kundgebenden Pressekonferenz. Die getroffene Regelung verweigert allen Regentagen, ab Nummer 36, ganz einfach die Einreise. So komme ganz sicher kein schlechtes Wetter mehr hinein, das das Land nicht tragen könne.
Zukünftig solle abgewiesenes Wetter nach Deutschland verwiesen werden. Faymann dazu: „Der ganze Regen will doch eh‘ nach Deutschland. Die sind ja auch größer und können das Wasser viel besser verteilen.“
Die Politik denkt aber noch einen Schritt weiter. Um den Rückgang an Wintersport-Touristen durch die anhaltenden warmen Winter und den fehlenden Schnee auszugleichen, wird derzeit über eine Ausweitung der Klima-Regelungen nachgedacht. Paragraph 5b der Wettergrenzenverordung (WGV 2016) soll eine Untergrenze für Schneetage festlegen. Die Anzahl dieser Tage ist derzeit noch nicht bekannt.

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Bald seltener in Österreich zu finden: Regen

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